eyes on Monat der Fotografie Wien |
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5. bis 14. November 2010
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Andere PhotographInnen setzen verstärkt auf Bildsprache und spezielle technische Umsetzung, um (Fort-)Bewegung in der Momentaufnahme sichtbar zu machen. Auch hier einige Beispiele: Florian Rainer zeigt schemenhafte, während der Fahrt aus dem Autofenster heraus festgehaltene Landschaften. Die verwischten Aufnahmen spiegeln dem Betrachter sozusagen eine Illusion von Bewegung vor. Lachlan Lox Blair nähert sich der langsamen, fast unmerklichen Fortbewegung von Gletschern mittels verfremdeter Schwarzweiß- und Farbbilder. Kay von Aspern lässt Geschwindigkeit und Großstadthektik förmlich spürbar werden. Das gelingt einerseits durch den geschickten Einsatz von Spiegelungen, andererseits mittels der Aufnahmetechnik, die Bewegungsunschärfen erzeugt. (Elisabeth Schuh)
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